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Rindfleisch.ch - Chronologie der Lebensmittelskandale
01.03.2001: BSE hat die Rindfleischproduktion ins Rampenlicht der Medien gerückt. Vor nicht allzulanger Zeit waren es die Geflügelproduktion, der Wein...etc. Nahrungsmittel -Skandale sind Alltag geworden.
07.03.2002: <rindfleisch.ch> ist ein Jahr alt und die Schlagzeilen sind dieselben geblieben. Wir sind wieder mit neuen Nahrungsmittel-Skandalen konfrontiert: Antibiotika in Fisch und Fleisch.
28. 01.2004: Sendung auf DRS 3 mit dem Titel: Dürfen wir noch Pouletfleisch essen?
Aus Angst vor der Vogelgrippe werden 300 Tonnen Pouletfleisch-Import aus Thailand gestoppt. In einem Interview erklärt die Konsumenten Schützerin Jaqueline Bachmann: " Wer unsicher ist soll gar kein importiertes Pouletfleisch kaufen. Es empfiehlt sich auf möglichst naturnah und artgerecht produzierte Lebensmittel aus der Schweiz zurückzugreifen."
Wie und wer kann in Kürze diese Mengen in der Schweiz produzieren? Es funktioniert nicht, wenn nur in Krisenzeiten auf inländische Produkte zurückgegriffen wird. Billigimporte verunmöglichen die einheimische Produktion je länger je mehr. Artgerechte und naturnahe Produktion ist bei diesen Preisevorgaben weder in der Schweiz noch im Ausland möglich.
27.8.2006: Die Schweiz diskutiert ein Importverbot für US-Beef. Die EU verbietet bereits den
Import von US-Beef, da die Amerikanischen Beef Produzenten Antibiotika verwenden dürfen.
Januar 2011: Im Dioxin-Skandal in Deutschland sind bis zu 3000 Tonnen belastetes Futterfett
produziert worden und in das Futter für Legehennen, Mastgeflügel und Schweine eingemischt worden.
Was kann ich als Konsumentin, als Konsument verändern?
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